Review: Das Rundum Flugerlebnis in der Virgin Atlantic UpperClass

Nachdem es noch gar nicht so lang her ist, da kam ich gerade aus New York zurück, geht’s heute wieder in die Richtung, allerdings etwas weiter westlich. Es geht heute nach Los Angeles (LAX) und zudem mit einem etwas ungewöhnlichen Airline Partner. Folgendes Routing habe ich mich dazu ausgesucht:

BA 981 auf der Teilstrecke TXL – LHR, damit ist zumindest einer meiner bevorzugten Carrier dabei und etwas Meilensammeln möglich

VS 007 auf dem zweiten Teilstück LHR – LAX

Warum eigentlich Virgin? Die Frage lässt sich leicht beantworten, seit Ewigkeiten schwärmt jeder von Virgin, der schon mal mit denen geflogen ist. Das muss ich mir also auch mal anschauen und habe mich für ein bezahltes Ticket mit Virgin, statt eines Meilen-First-Tickets bei BA entschieden, das hatte ich nämlich schon gebucht für diesen Trip.

Abflug Berlin, CheckIN

Los gehts wie immer am Gate A05 in Berlin. Nach dem Ausdruck der Bordkarte für den ersten Teil der Hinweis, die zweite Bordkarte gibts erst bei Virgin in London, auch gut, Sitzplatz ist eh reserviert und der online Checkin ging nicht, aber man wird mich schon mitnehmen.

Das Gepäck wandert ohne mein Zutun in London trotz Terminal- und Airlinewechsel in das nächste Flugzeug und so ist der CheckIn recht unkompliziert und wie immer völlig stressfrei. Danach geht es wieder in die Lounge, ein kleines Frühstück, was aber um 5:40 Uhr noch viel zu früh ist.

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Angekommen am Gate ist die Schlange vor der Security ewig lang, also schnell den “Geheimgang” am Gate A04 genutzt, hier fertigt die LH ihre Londonmaschine ab und da ist so gut wie keiner. Zwei Gäste vor mir und schon bin ich am Gate, wo auch schon sehr zügig das Boarding beginnt. Abflug bei strahlendem Sonnenschein in Tegel.
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Hotel Review: Villa Kennedy in Frankfurt am Main- ein Rocco Forte Hotel

Schöne Hotels im 5**** Bereich sind in Frankfurt bekanntlich Mangelware. Seit dem letzten Jahr hat die bekannte arabische Hotelkette das Jumeirah (Review) eröffnet und somit, zumindest direkt in der Stadt eine Alternative zu den üblichen Hoteladressen geschaffen. Dennoch fehlte mir bisher noch eine Alternative, bis ich in den letzten Wochen im Rocco Forte Hotel, der Villa Kennedy übernachtetet.

Das Hotel:

Das 1904 erbaute und zunächst als Familienhaus “Villa Speyer” genutzte Gebäude wurde bis zur Eröffnung am 1. März 2006 umgebaut und erweitert. Außergewöhnlich für ein Stadthotel bietet der Innenhof mehr als 60 Gästen Platz zum entspannen, geschäftlichen Treffen und mit seinem Restaurant auch kulinarische Genüsse.

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Die Vila Kennedy ist gar nicht so recht mit einem Hotel, eher mit einem gemütlichen Zuhause zu vergleichen. Mit seinen 163 Zimmern und Suiten ist es eher klein und fein. Die “kleinen Zimmer”, die kleinste der verfügbaren Varianten bietet mit 35 qm schon ausreichend Platz zum schlafen, entspannen, arbeiten oder dergleichen. Größer geht es dann weiter in den Suiten, welche mit 45 bis 90qm ausreichend Platz bieten. So sind auch Familien gern gesehen, aber auch geschäftlich reisende Gäste schätzen den Komfort eines separaten Schlafzimmers. So lassen sich kleine Besprechungen auch direkt im Zimmer abhalten, ohne das man “auf dem Bett” sitzen muss. Hier einige Bilder aus (m)einer JuniorSuite.

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In allen Zimmern finden sich sehr schön ausgestattete Bäder, welche mit vielen kleinen Details ausgestattet sind. Rechts und links neben dem Spiegel befindet sich Milchglas, welches auch in den innenliegenden Bädern somit Tageslicht ermöglicht, ein entscheidender Vorteil aus meiner Sicht.
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Die Bahn ist besser, manchmal! Bahn vs. Flugzeug und eine Woche durch die Lande

Wer mich in der letzten Woche bei twitter oder facebook gelesen hat, der weiss das ich auf “kleiner Deutschlandtour” war. Los ging es am letzten Sonntag zu Hause, also auf der Insel Rügen. Da ich eh noch einen Sixt Mietwagen hatte, dazu schönes Wetter, war die Frage wie ich nach Hamburg komme schnell geklärt. Cabrio statt Bahn.

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Die erste Etappe ging also auf der Straße von Rügen nach Hamburg. Auto abgeben bei SIXT am Hamburger Hauptbahnhof und zu Fuß ins Hotel. Sind nur einige Meter bis in das wunderschöne Park Hyatt Hamburg. Die Tour war schnell und effektiv, da die Strasse leer war, dennoch nicht günstiger als mit der Bahn (mit Bahncard 50 First) wie ich sonst unterwegs bin.

Dienstag sollte es nach Frankfurt gehen und es stellt sich die Frage ob Bahn oder Flieger und wer mich kennt der weiss, ich fliege GERN und VIEL. Schaut man sich die beiden Strecken im Vergleich an, dann kommt man zu folgendem Ergebnis:

Wer also lange im Voraus planen kann, der kann natürlich auch günstig fliegen, keine Frage. Wer aber geschäftlich unterwegs ist und wo sich- wie bei mir- Termine hin und her schieben tut das in der Regel nicht. Gerade wenn ich eher fertig bin irgendwo, dann will ich ja weiter oder nach Hause.

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Tolles Wetter, tolle (meine) Insel

Naja, mit dem “meine” stimmt das ja nur bedingt, aber ich wohne bekanntlich auf Deutschlands größter und schönster Insel. Das hat den großen Vorteil, man kann am freien Nachmittag einfach mal ne Stunde raus ans Wasser.

Heute war es dazu doppelt schön, ich hatte ein leihweise passendes Gefährt und auch wenn es nur knapp 5 Grad waren, mit Sonne und Sitzheizung war es perfekt.

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Und wenn man so über unsere schöne Insel fährt, gibt es eine Reihe schöner “Flecken” wo man sich entspannen und erholen kann. Heute ging es dann mal gen Süden und ab nach Möchgut. Wer noch nicht selbst hier war, hier mal ein paar kleine Einrücke.


Größere Kartenansicht

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Special in der BusinessClass bei British Airways – günstig und komfortabel in die Welt

Da sind Sie wieder, die Specials in der BusinessClass in die große, weite Welt.

British Airways (one world Partner) offeriert gerade wieder günstige Preise in der prämierten ClubWorld (BusinessClass). Genießen Sie ein mehr als 2m langes Bett, mehr Privatsphäre durch eine Trennwand zum Nachbarn und einen angehen Service der Flugbegleiterinnen von BA.

Hier einige Ziele:

zum Bsp. Las Vegas, Houston, Washington für 1.849 EUR

New York, Boston, Orlando für 1.919 EUR

oder in die Sonne nach Dubai oder Abu Dhabi für 1.949 EUR

Asien: Shanghai für 2.449 EUR, Hongkong 2.569 EUR oder Tokio 2.659 EUR

Aber auch Ziele in Afrika, Süd oder Mittelamerika sind dabei.

Wie überall gibt es auch hier feste Bedingungen. Der Abflug kann ab sofort bis zum 31. 10. 2012 liegen und es muss eine Sonntag Nacht enthalten sein.

Maximalaufenthalt 12 Monate, nicht stornierter aber für 450 EUR umbuchbar. Ausgestellt werden muss das Ticket aber bis zum 10. April 2012.

Weitere Infos zum Reisen und passende Hotelaufenthalte finden Sie auch in meinem Blogbeitrag: richtig reisen und dabei bis zu 50% günstiger buchen (lassen) als im Internet

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Küchenparty mit Martin Steiner im Max One des Jumeirah Frankfurt am 06. Mai 2012

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Das nun das Jumeirah mit seinem Küchenchef eine hervorragende Küche macht, das habe ich bereits im letzten Jahr in meinem Review

Restaurant Review: Max on one – fürstlich speisen im Herzen von Frankfurt

geschrieben. Doch es geht nun nicht nur ans Essen, sondern jetzt geht’s live in die Küche. Es wäre zwar nicht nötig gewesen, das Martin Steiner seine Küchenparty an meinem Geburtstag veranstaltet :-) aber spannend wird es in jedem Fall.

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Am 06. Mai 2012 läd er dann mit 4 Gastküchen zu einem unvergesslichen Abend in seine Küche. Zu Gast sein werden hierbei:

  • Stefan Lastin, seines Zeichens Küchendirektor des Gourmetrestaurants Schlossstern in Schloss Velden, Falkensteiner Hotel. Er wurde 2010 von Gault Millau als Aufsteiger des Jahres ausgezeichnet.
  • Christoph Rainer, Küchenchef in der Villa Rothschild Kempinski und mit zwei Michelin-Sternen sowie 18 Gault Millau-Punkten prämiert.
  • Sebastian Roisch, Maître de Cuisine im Zenzakan in Frankfurt. Er genoss eine klassische Ausbildung und sammelte Erfahrungen in den besten Küchen Deutschlands wie dem Adlon Berlin und dem Taschenbergpalais in Dresden.
  • Fernsehkoch Mike Süsser, bekannt durch „Die Kochprofis“ auf RTL und „Süsser am Samstag“ im österreichischen Fernsehen

Damit es nicht nur zu Essen, sondern auch ausreichende und passende Getränke gibt, werden drei regionale Winzer das Angebot abrunden. (Weingüter Georg Breuer aus Rüdesheim, Josef Spreitzer aus Oestrich im Rheingau sowie Chat Sauvage ebenfalls aus dem Rheingau)

Daas i-Tüpfelchen bilden dann das Auternbuffet und eine große Käsestation. Nicht nur zuschauen, sondern auch selbst Hand anlegen- so lautet das Motto der unvergesslichen Küchenparty. Unter professioneller Aufsicht wird dann gekocht, geschlemmt und verkostet und so lassen sich den Kochprofis selbst sicher einige Tipps entlocken.

Die Teilnahme an der Küchenparty kostet 145 Euro pro Person und versteht sich inklusive aller Speisen, präsentierter Weine sowie Softgetränke. Die Teilnehmerzahl bei der exklusiven Veranstaltung ist beschränkt. Reservierungen für das Max on One können entweder telefonisch unter +49 (0)69 297 237 198 oder per Mail an marcus.wyrwich@jumeirah.com getätigt werden.

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Review: British Airways – The All Business Class Flight in A318 – London City to New York

(Deutsche Version des Artikels) After all my First Class flights in the past weeks and months, today I had a Business Class flight that was one of a kind, with not really comparable products. It’s about the British Airways flight from London City (LCY) to New York, with stopover in Shannon. Why there was a stopover and why this flight can be interesting to Londons and Germans will be told here.

It started, as always, at Berlin Tegel. Check-in, today at A05 again, is uncomplicated as always: Luggage check-in, receiving boarding ticket, continuing to the British Airway lounge. Talking to the very pleasant personal at Check-in and in the Lounge is almost wistful, since Tegel will be shut down soon and the new capitol airport won’t have a British Airways lounge. The new lounge will be operated by (the new) One World partner AirBerlin. It’s especially sad because on one side one’s known personally in this lounge after the years and on the other hand a personal service in a big lounge is simply impossible. Adding up, there are the short waiting times. Even if I haven’t passed security check-in and passport control 30 minutes before takeoff, like today, it absolutely doesn’t matter. Also this will be something impossible to handle at big and packed airports. But let’s stop the moaning and go on with flight BA 991 to London – seat 1D, as usual.

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After a little delayed breakfast with salmon and bagels, we land in London on time, and I quickly move to passport control. There is not too much going on today, so I get along in short time. What I do not understand is why there is a fast track for Non-European citizens, while there is none for Europeans. However, entry is proceeding fast, if you have the new passport (the one with the photo symbol up front), since you can Check-in at the machine. Passport scan, look into the camera, open doors and go. When it’s packed, this can save up to one hour and counts for everyone, whatever which class they are in.

Luggage arrives quickly, my chauffeur is expecting me with a nameplate and so I’m in the car 20 minutes after landing in order to get to London City Airport (LCY). For those, who fly from Frankfurt it is even easier: Not only is Heathrow directly approached by British Airways, but also London City, which spares time on transfer. To my surprise and my driver’s, too, transfer time is short today, with 1:20 h.

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London City Airport:

The big advantages for Londons that fly in different directions from London City, is accessibility. Not even 15 minutes away from the financial district, the aiport is located more than centralized. Another advantage is the short Check-in time: Takeoff is at 4 p.m. and you can’t even check in up to 25 minutes, sometimes 15 before it. That’s what I call effective flying.

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Just entering the airport has something cozy. Luggage is checked in quickly and I’m continuing upstairs by escalator. Boarding ticket is scanned and the doors to security check open. Security check is preceded quickly, friendly and efficiently. If you like to shop, eat something or surf the Internet, you find lots of opportunities. Wi-Fi is available for free everywhere, all you have to do is register. 90 minutes before takeoff British Airways opens the gate lounge.
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Review: “The Lowell Hotel” in New York City – the exclusive „at home“ feeling

(Deutsche Version) It’s the same procedure every time I’m in New York. Where am I gonna stay? Well, preferably where I haven’t been before. There are so many nice hotels in New York City, but I only visit each for once. The reason is simple: I deliberately try to get a certain diversity into my visits, everything that’s constant would be boring.

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This time I got an advice by Nadine and so I chose “The Lowell”, a personal little Hotel in 63rd Street on Upper East Side. Just like “The Mark” and the Greenwich Hotel it belongs to the “Leading Hotels of the World” group and therefore is a quite individual hotel. Not comparable to chain hotels that can be beautiful but have a stringent style, the Lowell offers individual rooms and suites in a typical New Yorkish building. From the outside, you’d almost take it as a normal house where people live in, and also inside a constantly plushy design is present in every part of the hotel. I especially enjoy the flair of such buildings, which is also why I like the two houses of the group so much; here in “my” city.

The Hotel:

In a quiet side street, overgrown with trees, in Madison Avenue you find the hotel that’s hard to distinguish from neighborhood houses. The small amount of 49 suites and 23 deluxe rooms make you expect a very personalized service, since there must be only a few guests.
Little assiduities like welcome beverages, daily Voss water and bathroom amenities by Bulgari stress the service. With 36 square meters, the 28 deluxe double rooms are way bigger than in many other hotels in New York and offer Kingsize beds or two separated ones, depending on who you travel with.
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Review: “The Lowell Hotel” in New York City – exklusives “Zu Hause Feeling”

(English Version) Bei jedem meiner New York Aufenthalte geht das wieder los. Wo wohne ich denn? Am besten da, wo ich noch nicht wahr. Es gibt so viele und sehr schöne Hotels in New York City, aber ich bin in den meisten nicht mehrfach. Der Grund ist einfach- ich versuche bewusst mir schöne andere Häuser anzusehen, denn immer das Gleiche ist ja langweilig.

Ausblick aus dem Lowell

Ausblick von meiner Terrasse im Lowell Hotel (Suite 14C)

Dieses Mal gab mir Nadine einen Tipp und so fiel die Wahl auf “The Lowell“, ein persönliches und kleines Hotel in der 63. Strasse der Upper East Side. Wie auch das The Mark und das Greenwich Hotel gehört auch dieses zur Gruppe der “Leading Hotels of the World” und ist daher auch ein sehr individuelles Hotel. Gar nicht vergleichbar mit Kettenhotels, die auch wunderschön sein können aber eben einen weltweit ähnlichen Stil haben, bietet das Lowell individuelle Zimmer und Suiten in einem typischen New Yorker Gebäude. Von außen würde man es fast für ein Wohnhaus halten und auch innen zieht sich ein individuelles und etwas “plüschiges” Design durch alle Bereiche. Mir gefällt besonders das Flair solcher Häuser, daher mochte ich ja auch die beiden anderen Häuser der Gruppe, hier in “meiner Stadt”.

Das Hotel:

IMG_2279.jpg In einer ruhigen und mit Bäumen bewachsenden Seitenstraße der Madison Avenue ist das  Hotel von Apartmenthäusern in der Nachbarschaft kaum zu unterscheiden. Die nur 49 Suiten und 23 Deluxe Zimmer lassen schon einen sehr individuellen Service erwarten, denn die Anzahl der Gäste ist demnach überschaubar.

Kleine Aufmerksamkeiten wie Getränke als Willkommensgruß, Voss Wasser als Aufmerksamkeit täglich neu im Zimmer und Bad Amenities von Bulgari setzen den Service und die Individualität fort. Die 28 Deluxe Doppelzimmer sind mit 36qm deutlich größer als viele andere Hotels in New York und bieten entweder Kingsize Betten oder zwei getrennte Betten, je nachdem mit wem man denn reisen möchte.  (Insider Tipp unten)

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Die 49 Suiten verteilen sich auf 9 unterschiedliche und sehr individuell eingerichtete Suiten. Los geht es mit den Juniorsuiten, welche mit 54qm etwas größer sind als die Zimmer und aus einem kombiniertem Wohn- und Schlafbereich bestehen. Mit 72 qm folgen danach die Deluxe One Bedroom Suiten. Hier ist der Wohnbereich vom Schlafzimmer getrennt und je nach Lage besitzen viele der Suiten Kamine und/ oder Balkon bzw. Terrasse. Von diesen Suiten gibt es noch eine Deluxe Variante, die sich dann auf den Etagen 6, 7 und 14-16 befinden und vom Michael Smith 2007 komplett neu eingerichtet wurden. Diese habe ich mit 14C auch bewohnt.
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Review: Britisch Airways All Business Class Flug von London City nach New York (BA003)

Nach meinen ganzen First Class Flügen in den letzten Wochen und Monaten gab es heute mal einen Business Class Flug, der aber ein besonderer war und nicht so recht vergleichbare Produkte hat. Es geht um den British Airways London City (LCY) – New York Flug mit Zwischenstopp in Shannon. Warum Zwischenstop und warum dieser Flug nicht nur für die Londoner, sondern auch für Deutsche die zum Beispiel ab Frankfurt fliegen interessant sein kann, dazu mehr im Blogbeitrag hier.

Los ging es wie immer in Berlin Tegel. Der CheckIn, heute auch wieder an A05 ist unkompliziert wie immer. Gepäck aufgeben und beide Bordkarten erhalten, weiter geht‘s direkt in die British Airways Lounge. Schon fast etwas wehmütig sind die Gespräche mit dem sehr netten Personal beim CheckIn und in der Lounge, da es nun ja bald zu Ende ist in Tegel und es am neuen Haupstadtflughafen zumindest keine British Airways Lounge geben wird. Die neue Lounge wird dann vom (neuen) OneWorld Partner AirBerlin betrieben. Schade ist es besonders deshalb, da man sich zum Einen hier in der Lounge seit Jahren persönlich kennt und zum Anderen ist so ein persönlicher Service in einer großen Lounge schlichtweg nicht möglich. Dazu kommen auch die sehr kurzen Zeiträume in TXL. Selbst wenn ich, wie heute, 30 Minuten vor Abflug noch weder durch die Sicherheits- noch Passkontrolle bin, macht das gar nichts. Auch das wird an großen und damit auch vollen Flughäfen ein Ding der Unmöglichkeit. Aber genug mit jammern, los geht es mit BA 991 nach London. Sitz 1D, wie immer.

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Nach einem kleinen und verspäteten Frühstück mit Lachs und Bagel landen wir in London mehr als pünktlich und es geht schnell zur Einreise und Passkontrolle. Heute ist nicht viel los und daher geht es entsprechend zügig. Was ich nicht verstehe, warum gibt es für Nicht-EU Bürger einen FastTrack wenn diese Business- oder Firstclass fliegen, für EU Bürger nicht? Dennoch lässt sich die Einreise beschleunigen, denn wer den neuen Pass besitzt (also den, mit dem Foto Symbol vorn drauf) kann ohne weitere Registrierung am Automaten einreisen. Pass scannen, in die Kamera gucken, Tür geht auf und los. Das spart wenn es voll ist manchmal bis zu einer Stunde Wartezeit und gilt für alle, egal in welcher Klasse diese geflogen sind.

Mein Gepäck ist zügig da, mein Chauffeur wartet schon mit dem Namensschild und so sitze ich keine 20 Minuten nach der Landung im Auto um zum Stadtflughafen London City (LCY) zu kommen. Für die, die in Frankfurt am Main abfliegen ist es noch etwas einfacher. Hier wird nicht nur Heathrow, sondern auch London City von British Airways direkt angeflogen und somit entfällt die Transferzeit zwischen den Londoner Flughäfen. Zu meiner und auch zur Überraschung meines Fahrers fällt die Reisezeit mit 1:20 Std. heute recht kurz aus.

London City Airport:

Der große Vorteil für die Londoner, die in verschiedene Richtungen ab London City fliegen, ist die Erreichbarkeit. Keine 15 Minuten vom FinanzDistrict entfernt ist der Flughafen mehr als Central. Ein weiterer Vorteil sind die kurzen CheckIn Zeiten. Abflug ist um 16 Uhr und ein Checkin ist mit Gepäck noch bis 25 Minuten, ohne gar bis 15 Minuten vor Abflug möglich. Das nenne ich mal effektives fliegen.

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Bereits beim Betreten des Flughafen hat es etwas Gemütliches. Das Gepäck ist somit mehr als schnell aufgegeben und los geht‘s mit der Rolltreppe eine Etage nach oben. Scannen der Bordkarte und die Türen zur Sicherheitskontrolle öffnen sich. Auch diese ist schnell, freundlich und effizient. Wer noch etwas shoppen will, noch etwas essen oder im Internet surfen, der findet hier mehr als genug Möglichkeiten. WLAN ist auf dem gesamten Flughafen kostenfrei verfügbar, nur eine kurze Anmeldung ist erforderlich. 90 Min. vor dem geplanten Abflug öffnet British Airways die Gate Lounge.
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