Reise

Review: Cathay Pacific First Class und regionale Business Class auf Bangkok – Hongkong – London in der 777-200 und 747


Nachdem es vor drei Tagen mit der FirstClass der Lufthansa in der 747 nach Asien ging, soll es heute mit der Allianz aus dem anderen großen Bündnis (onewold) zurück nach Deutschland gehen. Eine vielleicht ungewöhnliche Kombination mit zwei OneWay Tickets, aber eine durchaus spannende Kombination.

CheckIn in Bangkok und erste Strecke nach Hongkong

StRegisLimoNachdem das St. Regis so freundlich war und mich mit der Limo zum Flughafen fuhr, erreichte ich diesen knappe zwei Stunden vor Abflug und somit viel zu früh, aber der Verkehr war deutlich entspannter als erwartet. Die CheckIn Schalter sind nach Economy, Business und First unterteilt und ich checkte am FirstClass Schalter ein. Wobei einchecken nicht so recht stimmt, das war ich schon, Gepäck zum aufgeben hatte ich auch keins und daher beschränkte es sich auf einen Plausch mit der Dame am CheckIn und das ausdrucken der Bordkarten. Die Maschine auf der ersten Teilstrecke sollte komplett voll sein und daher war nur noch 15A verfügbar, was bei einer 2-3-2 Bestuhlung in der 777-200 zwar OK ist, aber auch keine Begeisterungsstürme auslöst.

Daher fragte ich dennoch ob es noch einen anderen Platz gäbe und sie entgegnete nur „leider voll“. OK, dann den Platz eben bis sie doch fragte wo ich dann gern sitzen würde. Der Wunsch war Reihe 12 (warum es keine Reihe 1-11 in der Maschine gibt verstehe ich bis heute immer noch nicht- eine Idee, dann bitte kommentieren) und plötzlich die unerwartet Antwort man hätte mich umgesetzt, bei Statuskunden mache man das so. Hm, sehr nett, auch wenn ich nicht weiss wie der es fand der da saß.

Die Sicherheitskontrolle befindet sich direkt hinter dem CheckInbereich M, zumindest die für Crew und Premiumpassagiere und so war ich binnen Minuten durch Sicherheits- und Passkontrolle und auf dem Weg durch einige Shops um dann in die Lounge zu gehen. Cathay betreibt zwischen den D und E Gates eine eigene Lounge, gemeinsam für die Business- und Firstclassgäste. Nichts spektakuläres, aber eine kleine Lounge mit Ausblick, Computern, WLAN, Snacks und Getränken.

IMG_5932 IMG_5933 IMG_5934 IMG_5935 IMG_5937 IMG_5938Nachdem es dann Zeit war, machte ich mich auf zu E2, dem Gate an dem wir heute starten sollten. Erstaunlich jedes Mal wieder wie diszipliniert sich in Asien angestellt wird, so dass die Schlange recht lang war, bis plötzlich nur noch vier Leute da waren, die anderen hatte man an die Eco Schlange geschickt und begann sodann mit dem einsteigen. Schön das es zwei Finger zum Einsteigen hatte, so brauchen nicht alle vorn durchlaufen und auf die Passagiere warten die noch Gepäck verstauen.

CX_Regional_C1In der 777-200 fliegt Cathay eine „regionale Businessclass“, also ein Kurz-/ Mittelstreckenprodukt und anders als im A330 der gestern auf dieser Maschine war kein Flatbed, was natürlich bei 2:25 Flugzeit keinen Sinn macht. Ich war jedoch sehr angenehm überrascht wie bequem der Sitz ist, wie breit und vor allem wie weit sich dieser nach hinten neigen lässt, auch ohne den Hintermann einzuengen. Die neben mir auf 12K sitzende Kanadierin konnte es auch kaum glauben, so hätte man es auch noch länger aushalten können, wobei das am Ende niemand wollte, denn das Wetter meinte es nicht so gut und die Maschine fiel einige Male in Luftlöcher. So war mein Bedarf an schreienden Passagieren und Achterbahnfahrten auch gedeckt. Es stört mich nicht wirklich wenn es wackelt, einige andere hatten aber wohl ernsthaft Angst zwischendrin.

Auf jeden Fall ist der Sitz kein Vergleich zu dem Lufthansa Campingstuhl in der Europakabine (und ja, es ist auch ein A320, aber auch der Sitz bei BritishAirways ist regional um Welten bequemer). Der Service begann unmittelbar nach dem erreichen der Reiseflughöhe und war sehr zuvorkommend und freundlich.

Zunächst ging die Purserette durch die Kabine und begüßte alle oneWorld Emerald (und dem vergleichbaren Cathay Status) Gäste persönlich mit Namen und stellte sich nochmals vor, fragte nach Kissen und Decken und kümmerte sich einfach sehr nett.

CX_Regional_C2 CX_Regional_C3 CX_Regional_C4Sowohl der Salat zur Vorspeise, also auch das Thai Chicken als Hauptgang waren sehr lecker, abgerundet wurde das Essen dann mit einem Eis zum Dessert. Kaffee und sonstige heisse Getränke hätte es gegeben, fielen aber wegen beginnender Turbulenzen schon aus.

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Nach der Landung in Hongkong ging es der Transit Beschilderung nach zur Sicherheitskontrolle. Auch hier war fast nix los, so das es auch nach wenigen Minuten erledigt war. Danach noch etwas durch die Shops schlendern, dann aber auf dem Weg in die Cathay Lounge. Für ihre Passagiere gibt es mehrere Lounges, zunächst war ich kurz in der „The Pier“ Lounge, welche sich aber im Untergeschoss befindet, zwar nett aber nichts besonderes ist. Diese befindet sich in der Nähe der Gates 63 und bis zu der anderen Lounge ist es eine halbe Weltreise, diese ist „The Wing“ gegenüber der Gates 1-3. Als ich gerade am Empfang stand und nach dem Gate für meinen Flug fragte, holte ein netter Herr mit einem Golfcar gerade eine Dame zum Gate 2 ab und nahm mich freundlicherweise direkt mit. Sonst ist der GolfCar Service gegen eine Gebühr von 60 HKG, also etwa 2 Eur auch nutzbar.

Die Lounge „The Wing“

Die neue FirstClass Lounge „The Wing“ befindet sich direkt hinter der Sicherheitskontrolle links, wenn man in Hongkong seine Reise antritt. Unterteilt ist diese unter anderem in verschiedene Loungebereiche, eine Champagner Bar, Duschen zum erfrischen, einem Cafe und einer Nudelbar. Sehr spannend, denn hier gibt es asiatische Nudeln verschiedener Varianten, welche frisch zubereitet werden. Bei der Bestellung gibt es so einen kleinen runden Sender, welcher dann blinkt und piept wenn das Essen bereit ist. Superlecker waren die Nudeln nach Art „Shanghai“ und auch sonst ist das Essen und Trinken durchaus ansprechend.

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Nach einem kurzen Abstecher in die Dusche um sich noch einmal vor dem Weiterflug frisch zu machen, noch einen kurzen Stop im „Cafe“, auch hier Espresso handgemacht aus der Siebträgermaschine, dazu etwas Gebäck oder Kuchen und Sandwiches.

Wenn ich nicht generell keinen Alkohol trinken würde, so wäre auch die Champagnerbar mit eben diesem Getränk oder Cocktails eine gute Wahl. Die gesamte Lounge ist sehr offen und luftig und vermittelt eine entspanntes Gefühl. Auch nach oben kann man die Decke des Terminals sehen und herunter in den Wartebereich der Gates schauen, ähnlich der Terrassen im ConcordeRoom oder der FirstClass Lounge in London bei BritishAirways im T5.

Zweite Strecke, ab nach London in der 747

Priority Bording wird hier in Hongkong noch einmal etwas anders definiert. So gab es die üblichen Schlangen für die Passagiere der Economy und die extra Schlange für die BusinessClass, wo ich mich auch bereits angestellt hatte. Die ca. 15 Passagiere vor mir wären sicher schnell eingestiegen, aber dann sah mich einer der Loungemitarbeiter der mit mir herunter kam und lies mich wissen, es gäbe noch einen Schalter für die FirstClass. Das ist eher unüblich, einen dritten Schalter auf zu machen, aber so war ich dann auch der erste in der First.

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Angeordnet sind die Sitze oder besser die halboffenen Suiten in einer 1-1 Bestuhlung im Hauptdeck ganz vorn in der 747. Nur in der letzten Reihe ist es eine 1-1-1 Bestuhlung, was insgesamt 9 Sitze in der FirstClass bedeutet. Bereits beim Betreten der Kabine macht diese einen sehr wohlig-warmen und freundlichen Eindruck. Nachdem man mich an der Tür in Empfang genommen hat, begleitet man mich in meine Suite 1K, also auf der rechten Flugzeugseite in der ersten Reihe. Der große Vorteil der 1. Reihe, es muss niemand vorbei, kein Service und nur der Gast von 1A könnte noch vorbei gehen, wo aber genug Platz ist und niemand gestört wird. Mir persönlich gefällt der Sitz am besten, daher war es nett das ich diesen gestern beim OnlineCheckIn noch von 2A ändern konnte.

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Trotz ausgebuchter Kabine in First wird es hier nicht ansatzweise laut oder unruhig und bleibt somit die kompletten 12 Stunden sehr, sehr entspannt. Doch zunächst einmal folgt die Fragen nach dem ersten Getränk, welche bei mir mit „regular Coke“ einfach zu beantworten ist. Dazu bringt man warme Mandeln, sehr nett.

Cathay_First35 Der Sitz

Anders als zum Beispiel bei Thai oder Emirates handelt es sich hierbei um keine abgeschlossenen Suiten mit Türen aber um halb durch Wände begrenze Sitze. Auch wenn ich das Bett bei Lufthansa in der 747 für unschlagbar vom Schlafkomfort halte, ist der Sitz dagegen sehr offen da es auch keine Wände zum hochfahren (wie in der 747-8) bei Lufthansa gibt. Diese halboffene Variante ist für mich persönlich der Favorit und wird ja auch von British Airways und/ oder Qantas geflogen.

Cathay_First33Was auffällt ist der mit Abstand zu anderen Airlines riesige Kleiderschrank, da lassen sich ganze Berge von Zeug verstecken und aufhängen. Auch unter der Ottomane findet sich noch einmal ausreichend Stauraum, denn an der Decke gibt es dagegen keine Staufächer. An der Innenseite des Sitzes befindet sich weiterhin noch ein Fach für die Zeitungen, welches sich auch in der Tür des Kleiderschrankes befindet. Dort ist es sogar noch größer und es lässt sich z.Bsp. das Amenitykit mit dort verstauen. Auch an ein extra Fach für die Schuhe hat man bei der Konzeption des Schrankes gedacht, sowie natürlich Kleiderbügel.

Verstellen lässt sich der Sitz in den festen Positionen Start/Landung und Bett und natürlich individuell mit dem Bedienfeld. Dort ist auch die Massagefunktion angesiedelt und die Verstellung der Unterstützung für den Rückenbereich. Positiv ist eine solche Funktion im Hinblick auf das Bett, denn da lässt sich dieses weicher oder fester einstellen, was das schlafen sehr viel angenehmer macht, besonders wenn man meint auf dem Bauch schlafen zu wollen, wie ich immer.

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Neben einem großen Deckenlicht gibt es zudem zwei Leseleuchten, welche sich dreistufig verstellen lassen. Der Sitz selbst hat eine nahezu gigantische Breite, so das es fast mit zwei Personen möglich wäre hier nebeneinander Platz zu finden, aber der Gast kann auch gern auf der Ottomane Platz nehmen, dann kann man zusammen speisen oder etwas besprechen.

Cathay_First55Neben der Fernbedienung auf der rechten (oder eben linken Seite) bietet sich dort auch noch ein Fach für die Kopfhörer, so liegen diese nirgendwo herum. Zu jedem Sitz gehören drei Fenster, welche sich manuell verdunkeln lassen. An der Außenwand ist dann noch eine Vase befestigt, anders als eine rote Rose bei Lufthansa findet sich hier eine recht große Orchidee (glaub ich jedenfalls das es eine ist?!)

Wer nun nach dem ganzen Essen plant schlafen zu gehen, der muss das nur sagen und die „fleissigen Bienchen“ kommen angeschwirrt und machen das Bett. Dazu kommt dann eine Matratzenauflage auf den Sitz und eine große, weiche und warme Decke plus das weiche Kissen, so lässt es sich schlafen und ich muss sagen nur geringfügig schlechter als das „richtige Bett in der LH 747“, was es ja leider nur auf den wenigen Maschinen gibt.

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Das Essen

Es handelt sich zwar um einen Nachtflug (Abflug 0:35 Uhr) und dennoch gibt es natürlich einen Speiseservice. Extra für Euch hab ich auch noch gegessen 🙂 und die hübsche Menükarte gibt auch Aufschluss worauf meine Wahl fiel.

Erst einmal gab es Kaviar mit den klassischen Beilagen, aber ohne Wodka, dazu auch noch Balik Lachs und kleine Pellkartoffeln. Das war schon mal sehr lecker und da mir nicht nach Suppe war, folgte sodann ein superleckerer Salat, Der schmeckte so knackig frisch, das man das Gefühl hatte ihn gerade selbst geerntet zu haben, garniert mit gebackenem Ziegenkäse und absolut köstlichen Limetten- Olivenöldressing.

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Auch die Hauptspeise musste heute sein, denn es gab US Prime Beef, dazu Kartoffeln, glasierte Karotten, Pilzragout und eine Sauce Bearnaise. Superlecker sag ich Euch. Dumm nur das man irgenwann nix mehr essen kann, aber was tue ich nicht alles um es Euch zu zeigen 🙂

So gab es dann im Anschluss nicht nur die frischen Beeren, die zu meiner Verwunderung tatsächlich gerade in der Galley geschnitten wurden, sondern auch den Käse. Dieser wird auf einem Brett zur Ansicht gebracht und kann individuell zusammengestellt werden, dazu Brot oder Cracker, wie man mag. Beim Käse bestand die Auswahl aus Cambozola, Comte, Double Gloucester und Chaumes, wobei der letzte mein absoluter Favorit ist.

Jetzt platze ich gleich und daher verzichte ich auf die Pralinen und beschränke mich auf einen Espresso.

Nachdem es nun ausreichend Zeit hat zu schlafen, entschied ich mich am nächsten Morgen auch zum Frühstück. Dazu wurde am Vorabend gefragt ob man geweckt werden möchte, was man dann auch 60 Min vor der Landung tat. Der Morgen startet mit einem frischen Orangensaft und einem Mango-Passionsfrucht Smoothie. Zudem gibt es bei mir Kornflakes mit Joghurt und frische Früchte.

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Da ich noch so satt bin vom Abendessen entscheide ich mich gegen das chinesische frühstück mit Dim sum und für das Rührei. Die Beilagen lassen sich selbst auswählen und neben meinem Speck gäbe es auch noch Würstchen, Kartoffelkuchen mit Käse oder eben ein gekochtes Ei. Ach fast hätte ich den zur Auswahl stehenden Schellfisch vergessen, wobei ich den zum Frühstück nun nicht brauchte.

Natürlich sind diverse Brot- und Brötchensorten im Angebot und frischer Toast. Jetzt noch einen Espresso und mein Tag startet perfekt und ausgeschlafen.

Das Inflight Entertainment

Wie immer wird dieses wenig bzw. gar nicht von mi genutzt. Die Auswahl an Filmen, Spielen und News ist umfangreich und bietet für jeden Geschmack etwas. Die Flightmap könnt ihr unten auf dem Bild ansehen, hübsch gemacht, wenn auch nicht so toll wie bei Qantas in der A380.

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Das Amenitykit und der Schlafanzug

Das Kit wird noch vor dem Start persönlich überreicht, verbunden mit dem Hinweis das es noch viele Sachen gäbe, die es auf Anfrage gibt. Dazu gehören Rasierer, Cremes, Augen- und Nasentropfen und einiges mehr. Das Kit selbst ist eine schlichte und nicht zu große schwraze Tasche der Marke Zegna, welche sich sicher weiter für diverses nutzen lässt. Fühlt sich hochwertig an und ist schlicht und schwarz.

Neben einem Holzkamm finden sich auch alle üblichen Sachen darin. So Zahnbürste und -pasta, Mundwasser, Creme und Gesichtswasser in der Sprühflasche, Lippenbalsam, Ohrenschützer und ein Schuanzieher. Die Kosmetik ist durchweg von „Acca Kappa“ und es wird zwischen Damen und Herrenkits unterschieden.

Cathay_First39Absolut toll finde ich den Schlafanzug von Shanghai Tang, welcher in braun mit hell abgesetzter Knopfleiste und aufwändig gearbeiteten Knöpfen sicher weiter Verwendung finden wird. Dazu passend in gleicher Machart die Latschen, welche sich auch in dem Bag mit dem Schlafanzug befinden. Socken gibt es im Kit keine, lassen sich aber auf Wunsch besorgen und werden gebracht.

Service und Fazit

Vom Betreten der Kabine bis zum Aussteigen war es ein überaus freundlicher und zuvorkommender Service. Die drei Stewardessen waren „ehrlich freundlich“, was nie aufgesetzt oder gespielt wirkte. Sobald man das Bett verlassen hatte um vielleicht zur Toilette zu gehen, kam sofort jemand und richtetet das Bett wieder neu her, schüttelte das Kissen wieder auf und fragte ob man noch was brauchte oder haben wolle.

Cathay_First20Es wurde konsequent mit Namen angesprochen und insgesamt war es ein sehr, sehr schöner Flug. Beeindruckend fand ich- und das gibt es sonst kaum- eine kleine handgeschriebene Karte auf dem Tisch beim Essen. So simpel, einfach einen schönen Flug zu wünschen und Guten Appetit, aber ein kleines i-Tüpfelchen. Klar geht es auch ohne solche Kleinigkeiten, aber angenehm sind diese dennoch. Vielen Dank Cathay für den sehr angenehmen Flug, ich freue mich auf den nächsten, im Oktober.

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3 Kommentare on Review: Cathay Pacific First Class und regionale Business Class auf Bangkok – Hongkong – London in der 777-200 und 747

  1. tim

    Toller Bericht. Da kann man sich nur mit dir freuen. Waere klasse so was mal „live“ zu hören. Falls du mal wieder in BKK bist und Lust auf eine „regular Coke“ hast kannst du dich ja melden.

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