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Einmal um die Welt in 80, ups… drei Tagen


… was einem im Job so passieren kann und warum es nicht so schlimm ist wie es klingt

Für einige von Euch ist fliegen ein Graus und man versucht es zu vermeiden wenn es geht, für andere- mich eingeschlossen- das schönste Fortbewegungsmittel der Welt. Das Ganze wird natürlich noch schöner, um so weiter vorn man in einem Flugzeug unterwegs ist, sprich in welcher Reiseklasse man reisen kann und darf. Da gestern immer wieder Fragen kamen, was ich denn wie tue und warum ich erst nach New York fliege und dann wieder „zurück“ in die andere Richtung, hier mal etwas Aufklärung.

Zunächst einmal wollte ich den Silvesterabend, wie eigentlich alle zwei Jahre, mit Freunden in New York verbringen. Also buchte ich bei USAtravel mein Hotel und meine Flüge, was zu einem unschlagbaren Special von knapp 1.600 € in der Business Class (die bei British Airways Club World heisst) günstig war.

Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, hier das Review zur Clubword im neuen Dreamliner von British Airways, mit dem ich nach New York Newark flog.

Als Hotel schloss ich mich dem Rest der „Reisegruppe“ an, auch wenn das 3* Haus Wyndham Garden Chinatown nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Hotels gehörte, was sich mit dem Ausblick doch rasch änderte. Zimmer mit Balkon, dazu Ausblick auf das Empire State Building und mitten in Chinatown.

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Die Lage an der „Grenze“ zu „Little Italy“ ist nicht nur toll, sondern auch fast Touri-frei, was mir persönlich sehr gut gefällt. Das Hotel mit nahezu neuen Zimmern ausgestattet, die Ausstattung passt für ein 3* Haus gut und die Betten sind bequem, was ich zumindest nach einer Nacht beurteilen konnte.

authentisch chinesisch essen

authentisch chinesisch essen

Der Plan, hier also die nächsten fünf Nächte zu bleiben, der sollte sich als Irrtum herausstellen, als sich ich bei der Landung in New York meine E-Mails öffnete. Entgegen meiner Planung in New York die Woche zu arbeiten, also zumindest den 29. und 30. schrieb mir ein sehr wichtiger Kunde in Asien, er müsste unbedingt die Jahresplanung 2015 abschließen und es wäre „ganz hilfreich und toll“, wenn ich diesen Meetings beiwohnen würde. Dazu müsst ihr wissen, die gesundheitspolitische Situation in Hongkong ist nicht mit Deutschland zu vergleichen und daher bzw. gerade darum für internationale Krankenversicherer interessant. Es gibt viele Menschen mit hohem Einkommen, immer mehr Bedarf an westlicher Medizin und damit auch an jemandem, der diese bezahlt. Ähnlich wie in meinen anderen Hauptarbeitsgebieten, den USA (dank Obama Care), den Emiraten (dank der Einführung einer Krankenversicherung und damit der Aktualität des Themas) ist auch hier ein wahnsinniges Geschäftsfeld. Nun muss man nicht der Illusion unterliegen, als Europäer mit dem Endkunden in den jeweiligen Gebieten etwas zu tun haben zu wollen, das wollen wir aber auch nicht.

Anders als bei meiner geliebten Endkundenberatung in Deutschland (hier nachzulesen), welche ich in keinem Fall missen möchte und welche mir sehr, sehr viel Spaß macht, geht es hier um Beratung von Unternehmen, „Basteln“ von Konzepten und Planungen für neue Produkte. Doch ich will Euch gar nicht mit meinem Job langweilen, nur soviel, Hongkong war angesagt und kaum abzulehnen, da es nicht nur um den (Beratungs-)vertrag 2015 geht, sondern natürlich auch um viele weitere Jahre. Daher überlegte ich noch bevor ich ins Hotel in NY fuhr, wie ich eigentlich dort noch wieder weg kommen würde.

Zuerst sah es so aus, als würde sich damit mein Silvester erledigt haben und ich schaute mir mal die Flugzeiten und Strecken genauer an. Die Stecke New York – Hongkong ist auf dem direkten Wege mit einer Flugzeit von knapp 15 Stunden zu erreichen, dem gegenüber steht eine Zeitverschiebung von 13 Stunden. Bei dem Hinflug „verliert“ man also 13 Stunden seiner Zeit. Will man nicht direkt fliegen, so bieten sich Umsteigemöglichkeiten in San Francisco (SFO) oder Dallas (DFW) aber auch Los Angeles (LAX) an, oder aber „auf der anderen Seite“ in Tokyo (NRT) zum Beispiel. Wer schon etwas länger diesen Blig liest, der weiss auch das ich großer Fan der Oneworld Allianz bin und mich bei meiner Suche daher bevorzugt mit Airlines wie British Airways, American Airlines oder US Airways, Cathay Pacific oder Qantas beschäftigte und so stellte sich die Frage wie am besten hin und zurück.

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Schnell war klar, ich konnte frühestens am 28. 12. abends los, schnell war auch klar, solche Reise kann und will ich nur in FirstClass machen um zumindest das maximal mögliche an Schlaf zu bekommen, was aufgrund der Verschiebungen und Zeiten eh schon schwierig sein wird. Das Ticket New York – Hongkong in FirstClass kostet knappe 15.000 € für immerhin annähernd 30 Stunden im Flieger. So ganz passt das aber auch in mein großzügiges Reisekostenbudget nicht mehr, daher musste eine andere Lösung her, die ich Euch unten gleich erklären werde, nur soviel, es kostet einen Bruchteil.

Aufgrund der beschränkten Auswahl noch verfügbarer Tickets sollte es eine Reise mit der Cathay Pacific werden, in einer der schönsten und bequemsten FirstClass Suiten der Welt.

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Das genaue Review einer vergangenen Reise in der Boeing 777 könnt ihr hier nachlesen.

Review: Cathay Airways FirstClass

Neben dem Direktflug (der leider so nicht mehr verfügbar war am 28.), fliegt Cathay einen kleinen Umweg über Vancouver. Es handelt sich dabei also um einen Flug mit Stop, wobei es kein Umsteigen ist, sondern nur ein Tankstop und das einsteigen weiterer Passagiere. Die Maschine verlässt also um 21:10 Uhr New York JFK und landet um 0:30 Uhr für knapp 55 Minuten in Vancouver (YVR). Die Passagiere steigen nicht aus, müssen den Schlafanzug somit nicht wieder ausziehen und reisen einfach mit einer neuen Crew, die dort einsteigt, weiter nach Hongkong.

Also raus aus der Stadt und zum Flughafen JFK, was mich meiner gebuchten Limousine leider mal wieder knapp über eine Stunde koststet und rein ins Terminal 7, wo neben British Airways auch Cathay abfliegt. Im separaten CheckIn Bereich für Premiumpassagiere benötigte das Einchecken keine 5 Minuten und war bis auf ein verdutztes Gesicht auch unkompliziert. Der Herr meinte nur, er hätte noch nie so eine Reise gesehen, also in drei Tagen JFK-YVR-HGK-LHR-JFK und schaute entsprechend verdutzt auf die, aus dem Drucker ratternden Bordkarten.

Reisende in der Cathay Firstclass nutzen normalerweise die renovierte British Airways (Oneworld) First Class Lounge. Für die eigenen Gäste bietet BA jedoch noch etwas besonderes, einen ConcordeRoom, bekannt nach dem damaligen Flugzeug. Review Concorde Room JFK

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Diesen gibt es in London und New York, neuerdings in einer etwas abgewandelten Form auch in Washington. Doch das nützt alles nix, wenn man nicht in einer BA FirstClass sitzt, es sei denn man ist Inhaber einer ConcordeRoom Card, einer besonderen Statuskarte, welche man bei 5.000 Tier Points pro Jahr erhält. Damit Ihr eine Vorstellung bekommt, für einen Business Class Flug aus Deutschland nach New York, erhält man Return 40 (nach London), 140 (Langstrecke), weitere 140 (Langstrecke zurück) und noch 40 Statuspunkte (Zubringer London- Deutschland, also 360 Punkte. Die 5.000 Punkte wären also mit 14 solcher Flüge in der Langstrecken BusinessClass zu erreichen. Auf einem Hawaii Flug sind aber mit geschickten Stopps auch 1.060 Punkte zu erreichen und natürlich ist das nicht der einzige Vorteil. Dazu kommen exklusive Lounges, mehr sammelbare Meilen, bevorzugte Verfügbarkeiten und vieles mehr.

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Also nun aber los, auf gehts in meinen Flug und wir starten nach Vancouver. Ich stelle also wie immer meine Uhr um und versuche noch etwas Schlaf zu bekommen, was angesichts der Ortszeit von fast 22 Uhr auch gut klappt. Nach dem Zwischenstopp, der völlig unkompliziert verlief, geht es nun weiter nach Hongkong. Etwas wackelig war es heute, speziell über den Weiten des Pazifik, aber da ich nahezu immer schlafen kann war auch das kein wirkliches Problem.

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Erstmal also Caviar, dann Abendessen und dann, schließlich war es da in Hongkong fast wieder Nacht (mit 23 Uhr) noch etwas Schlaf. Letzteres gestaltete sich aber dann doch etwas schwierig, da es in Deutschland (und zumindest mein Körper dachte er wäre da noch) ja erst 15 Uhr war und keine Zeit war sich an die New Yorker Zeitzone zu gewöhnen, gelang aber dann später auch, so das ich auf diesem Flug insgesamt auf erst drei, dann weitere fast 8 Stunden Schlaf bekam und ausgeruht um ca. 7:30 Uhr Ortszeit am 30.12. (also zwei Tage später) ankam.

Gegen den Jetlag…

gerade auf solchen Flügen mit wenig Aufenthalt, helfen mir persönlich zwei Dinge wesentlich weiter. Ich stelle meine Uhr immer und sofort nach dem Einsteigen ins Flugzeug auf den Zielort um, also hier schon in New York auf die Zeitzone in Hongkong. Bei meinem Abflug um 21 Uhr war es also 10 Uhr morgens in Hongkong (+13 Std.).

Zweitens ist natürlich ein Bett im Flieger wichtig, gerade wenn es zudem noch ein richtig großes Bett ist, es richtige Bettwäsche gibt und ich daher schon in New York Hemd und Jeans gegen Schlafanzug und Schlafbrille tausche. Um 10 Uhr morgens soll man natürlich nicht schlafen, daher erstmal eine leichte Mahlzeit gegen Mittag (Hongkong Zeit) und dann drei Stunden Mittagsschlaf. Bei der Abreise in Vancouver und nach weiterem Essen (was wegen Turbulenzen leider unterbrochen wurde) war es dann am Zielort wieder 18 Uhr, Zeit für Abendessen und dann wieder Schlaf.

Daher gilt: Uhr Umstellen beim Einsteigen, Umziehen (in jeder Reiseklasse), ein richtiges Bett oder ein bequemer Sitz ist mehr wert, als ggf. einmal weniger Umsteigen, Abflugzeiten so gut als möglich an den eigenen Biorhythmus anpassen und keinen Alkohol und essen wie in der Zielzeitzone.

Nach somit weiteren 8 Stunden Schlaf (nach HKG Zeit also von knapp 22 Uhr bis 6 Uhr morgens) frühstücke ich noch im Flieger und steige dann aus. Zum Duschen geht es ab in die Lounge, dann fertig umgezogen und frisch ins Meeting. Glücklicherweise haben wir uns für ein Hotel entschieden, welches schnell und umkompliziert mit dem Expresszug (20 Min. ab Flughafen) erreichbar ist, das höchste Hotel der Welt, das Ritz Carlton Hongkong.

Hier könnt ihr das volle Review nachlesen, dabei ist Wohnen auf Etagen jenseits der 100. schon beeindruckend, noch mehr aber der Pool auf Etage 118.

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Die wundervolle Clublounge eignet sich hierzu mehr als hervorragend, da lassen sich Meetings abhalten, Essen und trinken und die Arbeit so angenehm als möglich machen.

Nachdem all das beendet ist, muss ich ja irgendwie wieder zurück. Natürlich könnte ich einfach nach Deutschland fliegen, doch zum einen habe ich schon einen Rückflug aus New York, welchen ich nicht verfallen lassen möchte, zum anderen wollte ich Silvester gern da sein.

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Da es zeitlich und von den Verfügbarkeiten nichts passendes gab (die Cathay Flüge die am 30. noch in First zu bekommen waren sind zu früh), muss es einen anderen Weg geben um von Hongkong nach New York zu kommen, über London.

mein Bett für heute Nacht

mein Bett für heute Nacht

Wie ich ja eben schon schreib, ist ein ein gutes Bett wichtiger als einmal umsteigen, daher freue ich mich noch einen Platz bei British Airways in der neuen FirstClass der A380 bekommen zu haben und muss nun Hongkong erst 23:30 Uhr verlassen um dann entspannte 12 Stunden nach London zu fliegen (und zu schlafen) und dort in die 747 nach New York umzusteigen. Damit bleibt dort Zeit im Concorde Room (Review Concorde Room London) zu frühstücken und dann entspannt und geduscht weiter zu reisen.

Barbereich im Concorde Room in London, LHR, (c) Sven Hennig

Barbereich im Concorde Room in London, LHR, (c) Sven Hennig

New York werde ich dann vormittags, 11 Uhr Ortszeit an Silvester erreichen, somit alles entspannt.

Einmal um die Welt? Wirklich?

Lasst uns doch einmal einen Blick werfen, wie ich wo geflogen bin und wie sich das auf einer Karte darstellt. Los ging es also am 27.12. von Berlin nach London, weiter nach New York in der BA Club World

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Nach einer Nacht ausschlafen, weiter mit Cathay nach Hongkong.

Leg 1

(c) GreatCircleMapper

 

Nun Meetings und nach 16 Stunden in Hongkong, wieder zurück gen USA.

Great Circle Mapper HKG-LHR-JFK

Dort angekommen, ins Hotel und Silvester… und am 01. 01. 2015 nach Hause, denn mein Kleiner Sohn wird am 02. 01. 2015 ja 7 Jahre alt, da möchte man natürlich gern da sein. Daher reise ich alle zwei Jahre immer am 01. 01. zurück, die anderen Jahre feiere ich mit den Kids Silvester.

Was kostet das nun alles?

Das Ticket nach New York, schrieb ich ja schon, war mit 1.600 € ein Business Class Special und damit günstiger als normal, wobei es zwischenzeitlich schon Preise um die 1.200 € gab. Interessanter ist aber die Reise nach Hongkong, welche mit kurzfristig gebuchtem Ticket und ohne Sunday Rule mit 15.000 € unbezahlbar war. Also musste ein anderer Weg her, da ich als Budget meist den aktuellen BusinessClass Tarif abgerechnet bekomme.

Daher ist es immer gut, Meilen bei Airlines zu besitzen. Nicht nur das die Verfügbarkeiten kurzfristig da sind, auch Oneway Tickets lassen sich so gut buchen. In dem Fall buchte ich ein Ticket mit US Airways Meilen, welche ich mal über eine Aktion (Mehr dazu findet ihr hier in meinem Beitrag) erworben habe. Benötigt werden für einen Trip zwischen den USA und der Asienzone in der auch HKG liegt, 120.000 Meilen für den Rundtrip. Die Verfügbarkeiten kann man (im eingeloggten Zustand) auf der BA Seite prüfen.

Da das Routing bei US Airways fast egal ist (unterscheidet sich halt nur bei den Steuern) ist auch der Stop in London kein Problem. Hätte ich die 120.000 Meilen heute erst gekauft, also direkt vor der Buchung, so gäbe es in der aktuellen Aktion beim Kauf von 80.000 Meilen 45.000 Bonusmeilen. Reicht also aus, sogar noch 5.000 Meilen übrig. Diese fallen inkl. Steuern mit einem Betrag von knapp 2.200 US$ ins Gewicht, dazu kommen knapp 900 US$ Steuern (ohne den Umweg über London und auf dem direkten Weg in beide Richtungen sind es knapp 300 US$).

Meine Gesamtkosten liegen also unter diesen hier, weil es damals 100% Bonusmeilen gab, aber heute wären es 2.200 + 900 US$, also 2.533 € welche locker in meine Budgets passen bzw. diese weit unterschreiten.

Für diese knapp 2.500 € bekommt ihr also drei, bzw. vier First Class Flüge in tollen Produkten (und wenn man Zeit hat mit Stopp an der Westküste (SFO, LAX, YVR), Besuchen in Asien (und ggf. innenasiatischen Extra-Weiterflügen wenn es ein Urlaub werden soll) und auch noch einem Londonbesuch. Das ist es mehr als wert, um so entspannt als möglich zu reisen.

Dazu kommt in meinem Fall von ein Zimmer im Ritz für den Tag, das Hotel in New York und Transfer Flughafen EWR- Hotel NY- Flughafen JFK-Hotel NY- Flughafen JFK, welche mit knapp 200 € in der Limousine berechnet werden. In Hongkong reicht ein 10 € Ticket für den Expresszug zur Kowloon Station, über der sich das Ritz befindet.

Alles in allem nicht nur eine sehr kostenoptierte Variante, sondern (meiner Meinung nach) auch die einzige Möglichkeit um das „entspannt“ zu überstehen.

(c) Great Circle Mapper

(c) Great Circle Mapper

Noch ein paar Zahlen für Abreise zu Hause bis Ankunft am 02. 01. auf Rügen

knapp 6 Std. bzw. 650km im Auto

zwei von sechs Nächten im Hotel, Rest im Flugzeug

jeweils (natürlich, denn runter möchte ich schon noch) acht Starts und Landungen

26.370 Meilen oder besser 42.438 km geflogen

(davon 18.287 Meilen, 29.430km geschäftlich auf dem HKG Tripp um die Welt)

Und zum Schluss noch ein Hinweis. Das geht alles, erfordert aber entweder Organisation und Zeit (und Wissen) oder jemanden der sich damit auskennt. Wie groß die Unterschiede dann sind, habe ich hier mal beschrieben und auch erklärt warum…

Geschäftlich oder privat- besser und preiswerter reisen

Und nun Danke für’s Lesen, mitverfolgen auf twitter oder das Anschauen der Bilder auf instagram. Euch einen tollen Jahreswechsel, bevor ich dann mal meine Statistik für 2014 veröffentliche, aber das Jahr ist ja noch nicht rum, wer weiss was noch kommt. 🙂

Ich werde dann mal zum Airport und auf nach London, die A380 wartet schon… Mehr am besten auf twitter und Instagram.

Und weil ihr ja irgendwann mal anfangen müsst mit Meilen sammeln, hab ich ein Geschenk für Euch. 15.000 Rewards Punkte bei Amex (die sich nahezu beliebig zu Airlines der Wahl transferieren lassen) und damit schon der erste Freiflug sind… (Aktion ist befristet, bietet neben den Punkten noch ein Jahr Beitragsfreiheit). Zum Erhalt BITTE AUF DAS BILD KLICKEN, dann beantragen, so bekomme ich auch noch einige Punkte.

Klick auf das Bild für Deine Bonuspunkte

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3 Kommentare on Einmal um die Welt in 80, ups… drei Tagen

  1. Immer wieder fasziniert wie „günstig“ es eigentlich möglich sein kann, vorne unterwegs zu sein, wenn das doppelte des Economy Preises nicht schmerzt 😉

    Aber in Economy mache ich es ganz genauso wie du, bei Langstrecke immer mit Kompressionsstrumpfhose, Leggings und Strickjacke und dann nach der neuen Uhrzeit „unterwegs“ sein

  2. Tnbt

    Hallo Sven. Toller Bericht, vielen Dank dafür. Ich werde im nächsten Jahr wohl auch von *G auf einen OW Status matchen.

    Dein Bericht hört sich ja so an, als hättest du das Ticket nach HKG und rt nach JFK über Meilen gebucht. Sind denn die Verfügbarkeiten tatsächlich so gut, dass
    du so kurzfristig Tickets in F über buchen kannst? Hängt das bei OW dann auch vom Status ab?

    Dir ein tolles Silvester und einen guten Rutsch.

    • Moin Tnbt,

      wo wolltest Du denn machen? wüsste nicht welcher „ordentliche“ OW Carrier das tut?

      Und ja, habe ich am 28.12. für Abreise am 28.12. gebucht. Über US Airways im Callcenter.

      Wenn es nicht gleich alles so gibt wie Du es willst, buche das ein was es schon gibt, die halten das Ticket 72 Std. offen, kannst beliebieg ändern und fehlende Segmente nachsuchen. Guck Dir das mal bei BA an, da siehst Du u.a. die Verfügbarkeiten, oder die AA Saver bei Expertflyer oder AA.com

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